Jay Z – 99 Problems… (The Prodigy Dirty Remix)

20 11 2010

Jay-Z and The Prodigy

… and a bitch ain’t one, fuck me!

Einer der Killer-Tracks des letzten Jahrzehnts. Das Original von 2003 war schon unverbesserlich, doch Liam Howlett von The Prodigy hat dem Meisterwerk noch ein wenig mehr Bummsss beigefügt, so dass dabei ein ziemlich geiles Stück Musik entstanden ist. Ob der Track demnächst noch offiziell erscheint, steht noch nicht fest. Sicher ist nur, zur Freude aller Fans: Den Remix gibt es als Gratis-Download!!! In der Dirty Version und als Intrumental - holen, solange der Vorrat reicht [hier].

Live-Termine von The Prodigy als Vorband von Linking Park:
15.02.11 – Houston, USA
17.02.11 – Dallas, USA
19.02.11 – Las Vegas, USA
20.02.11 – San Diego, USA
23.02.11 – L.A., USA
25.02.11 – Salt Lake City, USA
26.02.11 – Denver, USA





“Wie tief ist Dein Loch…”

27 10 2010

“… ich sollte es wirklich wissen, denn wir leben in einer Welt voller Vollidioten…” (“How Deep Is Your Love” Bee Gees / Take That… frei übersetzt). Genau… was soll euch das jetzt sagen!? Nichts, denn es ist nur ein Hinweis darauf, dass am 05.11.2010 der Vorverkauf für die deutschen Stadiengigs von Take That startet. Folgende Termine sind angesetzt: Hamburg-22.07.2011, Düsseldorf-25.07.2011 und München-29.07.2011. Warum das von Interesse ist!? Na, Robbie ist wieder mit dabei – und weil der gute Herr selber keine großen Konzerte mehr spielt, dürfte dies in nächster Zeit die einzige Möglichkeit sein, Robbie Williams live zu erleben. Das grandiose an der Sache: Robbie wird auch Tracks aus seinem Solo-Programm performen. Yes! Ihr solltet euch jedoch sputen – aller Voraussicht nach, werden die Karten innerhalb weniger Minuten online vergriffen sein. Mein Tipp: Early Bird Certificate - seht selber zu, was ihr daraus macht.

Quelle: takethat.tickets.de

PS: Was noch obskurer ist: Jan Delay tritt am 20.01.2011 in Wolfsburg auf!





Christian Durstewitz: Let me sing

15 10 2010

Let Me SingJa, genau: Lasst ihn singen! Bitte. Seit Stefan Raabs Unser Star für Oslo (USFO) ging mir der Song Another Night von Lenas Mitstreiter Christian Durstewitz nicht mehr aus dem Kopf. Und ich habe seitdem immer gehofft, dass Raab nach dem Eurovision Contest hoffentlich die Zeit findet, sich auch um Herrn Durstewitz zu kümmern. Mit Lena hatte Stefan Raab zwar die perfekte Performerin für den  europäischen Wettbewerb gefunden, den wahren Vollblutmusiker musste er allerdings zunächst ziehen lassen. Gott sei Dank, stoße ich heute bei der Recherche nach Take That’s neuem Video The Flood (Robbie fügt sich übrigens gelungen wieder ein, die alte Speckbacke) auf den Werbebanner für Christian Durstewitz’ neue Single Stalker - ebenfalls ein Song aus USFO (“Bab-ba-dab-ba-dab PAU”). Jubel, jubel, freu, freu!!! Hat der Junge doch tatsächlich die Zeit genutzt, Songs zu schreiben und bringt am 22.10.2010 sein Album raus.
Weshalb der Herr mir, und sicherlich etlichen anderen, ans Herz gewachsen ist? Weil er ein verschrobener Charmebolzen ist, mit einem riesigen Talent, was das Songwriting angeht. Er schreibt seine Songs selbst, und hat mit seinen 21 Jahren sogar die Leute von Universal davon überzeugen können, das Album komplett mit Eigenkompositionen zu füllen (bis auf George Michael’s Faith). Und weil man junge Talente fördern sollte, habe ich mir just das Album Let me sing vorbestellt – nach eigener Aussage eine Mischung aus Spaßtexten, die einfach zur Musik gepasst haben und ernst gemeinten Kompositionen (nachzuhören und zu schauen bei myvideo). Man darf also gespannt sein. Die Single Stalker ist aber schon einmal ein freudiger Vorbote – ich mach mir da also keine Sorgen. Meine Empfehlung: auf blauen Dunst kaufen!

www.christiandurstewitz.de

PS: Ist eigentlich nur mir die optische Ähnlichkeit zu Chris Cornell aufgefallen!?





The Lonely Island

15 07 2010

Was für eine geile Komikertruppe aus den U.S.A. – ich bin auf die Jungs gestoßen, als ich ein paar Raritäten der Strokes gesucht hatte. Julian Casablancas singt bei dem Titel “Boombox” mit, und auf The Lonely Islands Youttube-Channel gibt’s noch jede Menge mehr von dem Trash. Ein Haufen völlig spackiger Videos. Super hochglanz Rappervideos werden durch den Kakao gezogen, so wie auch die ganzen RnB Sachen. Mit von der Partie sind u.a. Natalie Portman, Justin Timberlake, Rihanna… Sehr, sehr geil!





Mash-Up Wahnsinn

14 07 2010

MySplice Vol. 4

Mash-Ups sind Songs, zusammengebastelt aus Liedern verschiedener Interpreten – populärstes Beispiel ist dafür der Track “Horny as a Dandy” (Mousse T. vs. Dandy Warhols) von 2007. Selten bekommen die Songs einen kommerziellen Release, da die Rechte nicht geklärt werden können. So packen die Mash-Up-Künstler ihre Tracks meist gratis ins Netz. Inwieweit das legal ist, kann ich nicht sagen – das unentgeldliche Anhören kann einem aber nicht verboten werden. Auf Mashuptown kann man von diesen Musikbastarden jede Menge finden. Ein interessantes Beispiel ist ein Mix aus Moby’s “Extreme Ways (Title Theme from Bourne)” und Queen’s “I want it all” (hier). Viel Spaß beim Durchforsten der Seite – da gibt es auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas zu entdecken.
Weiterhin habe ich im Urlaub einen ziemlich coolen Sampler entdeckt: Mysplice von Stereogum und Team9. Daruf enthalten ist der grandiose Track “Phoenix got Cured” (Phoenix vs. The Cure).





The Kooks – Inside In / Inside Out

2 07 2010

The Kooks - Insinde In / Inside Out

“JACKIE BIG TITS!!!” – der Klang des Ausrufs hat mich irgendwie an den Bibi Blocksberg Song erinnert. Und das passt ja auch: Früher standen wir auf Bibi, jetzt, wo wir groß sind, auf Brüste. Und das ist nur ein Thema der Kooks, die auf ihrem Album Inside in / Inside out alle jugendlichen Erfahrungswelten in einem Gemisch aus Britpop, Reggae, Funk mit einer guten Prise Retro-Rock zelebrieren. Diese explosive Mischung musste Produzenten-Legende Tony Hoffer (u.a. Phoenix, Supergrass) unter einen Hut bringen und sprengte damit die UK-Charts: Das Debut-Album der Musikstudenten aus Brighton erreichte in England auf Anhieb Doppel-Platin! Den Rest des Beitrags lesen »





Hurricane 2010 – Review

28 06 2010

Das Hurricane Festival 2010 ist schon wieder um – vorher wurde jedoch frenetisch gefeiert. Zum einen vor der WM-Public-Viewing-Area und zum anderen natürlich zu den grandiosen musikalischen Darbietungen.
Nach den Strapazen, die ein arbeitsreicher Tag so mit sich bringt, machten Miss Gebauer und ich uns um 14 Uhr auf den Weg gen Scheeßel. Glückclicherweise haben wir bereits Donnerstag Freunde losschicken können, die unser Zelt auf C1 positioniert haben. Ich selbst dachte immer, dass es sich dabei um den langweiligen Looser-Zeltplatz handele, da ja die Titty-Twister-Disko und das Gros der Besucher auf C12 campieren. Weit gefehlt: Hat man sein Auto geschickt auf P4 positionieren können (was unter anderem freitags mit einer Info an die Securities trotzdem noch gut funktioniert: “Wir stehen auf der Gästeliste…”), werden einem schnell die Vorteile von C1 offenbart: Nah am Parkplatz, nah am Festivalgelände (trotzdem ruhig wegen Wald dazwischen), nah an Uncle Emmas Getränkeshop und kein Staub oder Matsch, denn C1 ist durchzogen mit plattgetrampeltem Stroh, was dort vorher noch wuchs und nun den Dreck auf dem Boden hält.
Das war nun das organisatorische Drumrum. Zum wichtigen Teil (auch wenn das andere anders sehen) kommen wir jetzt: die Bands. Den Rest des Beitrags lesen »





Phoenix – It’s never been like that

28 06 2010

Phoenix - It's never been like that

Als ich die Vorab-Single Long Distance Call das erste Mal hörte, habe ich mich ja ein wenig erschreckt, da sich Phoenix sonst immer weiterentwickelt hatten. Aber mit Long Distance Call haben sie einen Song losgeschickt, der ebenso schon auf Alphabetical hätte sein können. Der Song ist gut, keine Frage, aber es wurde der gleiche Synthie benutzt, der sich bereits komplett durch den Vorgänger gezogen hatte, also dachte ich zunächst: “Oh Mann, die reiten auf ihrer alten Erfolgswelle… schade…”. Tja, weit gefehlt. Als ich mir dann das Album zulegte, war klar zu erkennen, wohin die Reise gehen sollte: In den Rock-Olymp. Yeah! Und das steht den vier Franzosen verdammt gut. Locker flockige Sommermelodien, coole einprägsame Einzeiler (“Napoleon says to take off your coat…”, “It’s never been like that, it’s never been like that…” usw), alles schön organisch gehalten. Den Rest des Beitrags lesen »





“Schland o Schland”

15 06 2010

Was passiert wenn man Uwe Seeler mit Vuvuzela und Lena mischt? Genau: Uwu Lena. Die Studententruppe aus Münster hat sich Lenas Hit “Sattelite” vorgenommen und dieses wundervolle Scheiß-Lied geschaffen. Die inoffizielle offizielle Hymne zur WM 2010.





Knight Rider Techno Remix

6 06 2010

Neulich habe ich bei einer Zirkusvorstellung unten stehenden Techno Remix vom Knight Rider Theme gehört. Wusste gar nicht, dass so etwas existiert. Simpel gemacht, aber effektiv. Schönes Ding:

TV Junkeez – Knight Rider Remix








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