Was man alles aus einem schönen skandinavischen Namen machen kann…

Was man alles aus einem schönen skandinavischen Namen machen kann…

Es gibt nichts besseres, als so auszuspannen:
Freitag, 16.00 Uhr – Sommer
zuhause noch schnell vorbereitet:
Einen Sommersalat -
ca. 6 Cherry Tomaten (vierteln)
1/2 Mozarella (würfeln)
1/2 Dose Bonduelle Mais (wahlweise auch Lidl Sonnenmais)
1 mittelgroße rote Zwiebel (in kleine Stücken / Streifen schneiden)
6 Basilikum-Blätter (häckseln)
Alles in eine Schüssel geben, Pfeffer und Salz nach Gusto dazu, etwas Olivenöl und ebenfalls Balsamico nach Geschmack beimengen (Balsamico Bianco sieht appetitlicher aus; schwarzer schmeckt aber besser / intensiver)
1 Espresso Lavazza
1 klein geschnittenes Baguette mit Aioli-Dipp
Das packt man alles auf’s Tablett, schleppt es auf den Balkon, fletzt sich in die Sonne und genießt. Und die anstrengende Woche scheint wie weggeblasen.
„Prokrastination ist allgemein eine Sammelbezeichnung für ein menschliches Verhalten, welches im Besonderen durch das immer wieder kehrende Aufschieben von anstehenden, unangenehmen Aufgaben gekennzeichnet ist.“ Hendryk Gitter – www. wissen.de
Also genau das, was ich gerade mache…
Und hier drei plausible Gründe, warum das Referendariat kein Zuckerschlecken ist:
1. – Wäre dem so, müsste das Referendariat aus Zucker bestehen, damit man daran schlecken könnte.
2. – Das Einnisten in einem Kokon aus stundenlangem Sinnieren über didaktischen Krimskrams inklusive dem Schreiben von Entwürfen in einem dunklen Raum nebst speckansetzender Verpflegung begünstigt durch minimale Bewegung am heimischen Arbeitsplatz ähnelt einer rückwärtigen Metarmophose vom Schmetterling zur Speckraupe und scheint einherzugehen mit der Lehrerwerdung.
3. – Man wird Lehrer.

Rolemodel
Na gibt’s denn das!? Das letzte Mal, dass ich Super Benzin für unter einen Euro geshen habe, war im letzten Spanienurlaub oder vor, sagen wir mal, knapp 6 Jahren: Also zur Euroeinführung. Heute habe ich für 1,05 € Super getankt und ich bin der festen Überzeugung, dass ich dieses Jahr noch für 99 Cent der Liter tanken werde. Ich tippe auf Montag, den 29. Dezember 2008. Mark my words!
1992 entspannte ich mich mit meiner Family in Fort Lauderdale, Florida – und da ich schon immer ein großer Fan von amerikanischer Brause war (Root Beer, Dr. Pepper, Mountain Dew, A&W Cream Soda, Barqs…), musste ich natürlich auch das Getränk mit dem merkwürdig anmutendem Namen Mr. Pißß probieren. Die Amis kennen den Konsonanten ja gar nicht und haben dann wahrscheinlich aus designtechnischen Gründen aus dem eigentlichen Namen Mr. Pibb (The Coca Cola Company) ein stylisches Pißß gezaubert; haben aber nicht mit den deutschen Touristen gerechnet, die in jedem Supermarkt nun lachend auf dem Boden lagen: „Wuahhhhh, Mister Piss!!! Was für ‘ne Plürre…“ – und da die Amis Piss sehr wohl verstehen, steht nun seit geraumer Zeit wieder Pibb auf der Dose – dem Geschmack tut’s übrigens keinen Abbruch – ist es doch genauso geschmackssicher wie Dr. Pepper. Mehr Infos: [hier]

Mr. Pibb Evolution
Was für ein geniales Land – wie für mich geschaffen. Koffeinfreier Kaffee überall – in allen Cafés, Restaurants – sogar in Automaten und bei Mc Donald’s. Für jemanden wie mich, der den ganzen Tag Kaffee trinken könnte, das jedoch nicht überleben würde, ein Königreich auf Erden. Überhaupt die Ess-Kultur dort sagt mir sehr zu. Olivenöl getränktes Brot mit Rucola und zerquetschten Tomaten und Basilikum, nussiger Schinken, der einem auf der Zunge zergeht, edelster Parmesan Käse und guter Wein. So hätte ich den Rest meines Lebens weitermachen können – aber nach drei Tagen war auch schon wieder Schluss.
Yeah – endlich Herbstferien
Der Stress nimmt ab und plötzlich gibt es nichts mehr zu tun – Langeweile stellt sich ein. Aber das muss nicht sein! Als wir eben in der Herbstsonne in einem Café saßen, dachten wir uns, das wäre in Paris doch noch viel schöner. Also wieder ab nach Hause, Butze aufräumen, Sachen packen und ab ins Auto.
Heute starten wir die Dany & Shiri Experience Tour 2008 – welchen Weg wir einschlagen werden, steht noch nicht ganz fest – wissen tun wir nur: Der Weg ist das Ziel und Paris nur eine Station auf unserer Reise. Wir schreiben Samstag, den 12.10.2008 – um 22 Uhr starten wir ins Ungewisse. Wir werden versuchen, euch via Internet auf dem Laufenden zu halten. Auf geht’s… Den Rest des Beitrags lesen »
So, jetzt bringen wir mal ein bisschen Leben in die Bude. Mein Blog krankt nicht nur daran, dass ich selten schreibe – nein – ich habe das gleiche Problem wie Herr Marrrtin: Keine Sau guckt zu.
Und wie ändert man das? Ganz einfach – man tagged seine Seite mit populistischen Schweinkram zu. Und ich wette: Innerhalb von 10 Tagen, habe ich für diesen Artikel 10.000 Klicks – also, am 1. Oktober 2008 werde ich berichten, ob’s geklappt hat. Und los:
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Als Kind durfte man nur davon träumen – jetzt, wo ich langsam ein alter Sack werde, kann ich’s mir beinahe selbst leisten… ein Auto. Frau Gebauer und ich haben ja eigentlich schon eins. Einen wirklich netten kleinen Flitzer, den ich so auch nicht mehr missen möchte: Einen Fiat Panda Selecta 95.
So weit, so gut. Einziges Problem des Pandas: Die Chance, in diesem Auto zu sterben, ist enorm hoch – ein zu hoher Bordstein, und Friedhof.
Ich habe mich mal auf den Straßen Deutschlands umgeschaut und habe just ein paar erschwingliche schöne Autos entdeckt, die ich – natürlich nach Rücksprache mit the OFFICIAL Mrs. Gebauer – für einen Klau, ehm, Kauf in Erwägung ziehen würde.
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