Freitag Feierabend-Menü

30 04 2009

Es gibt nichts besseres, als so auszuspannen:

Freitag, 16.00 Uhr – Sommer

zuhause noch schnell vorbereitet:

Einen Sommersalat -

ca. 6 Cherry Tomaten (vierteln)
1/2 Mozarella (würfeln)
1/2 Dose Bonduelle Mais (wahlweise auch Lidl Sonnenmais)
1 mittelgroße rote Zwiebel (in kleine Stücken / Streifen schneiden)
6 Basilikum-Blätter (häckseln)

Alles in eine Schüssel geben, Pfeffer und Salz nach Gusto dazu, etwas Olivenöl und ebenfalls Balsamico nach Geschmack beimengen (Balsamico Bianco sieht appetitlicher aus; schwarzer schmeckt aber besser / intensiver)

1 Espresso Lavazza

1 klein geschnittenes Baguette mit Aioli-Dipp

Das packt man alles auf’s Tablett, schleppt es auf den Balkon, fletzt sich in die Sonne und genießt. Und die anstrengende Woche scheint wie weggeblasen.





Prokrastination

27 04 2009

„Prokrastination ist allgemein eine Sammelbezeichnung für ein menschliches Verhalten, welches im Besonderen durch das immer wieder kehrende Aufschieben von anstehenden, unangenehmen Aufgaben gekennzeichnet ist.“ Hendryk Gitter – www. wissen.de

Also genau das, was ich gerade mache…





3 Gründe, warum das Referendariat kein Zuckerschlecken ist

26 04 2009

Und hier drei plausible Gründe, warum das Referendariat kein Zuckerschlecken ist:

1. – Wäre dem so, müsste das Referendariat aus Zucker bestehen, damit man daran schlecken könnte.

2. – Das Einnisten in einem Kokon aus stundenlangem Sinnieren über didaktischen Krimskrams inklusive dem Schreiben von Entwürfen in einem dunklen Raum nebst speckansetzender Verpflegung begünstigt durch minimale Bewegung am heimischen Arbeitsplatz ähnelt einer rückwärtigen Metarmophose vom Schmetterling zur Speckraupe und scheint einherzugehen mit der Lehrerwerdung.

3. – Man wird Lehrer.

Rolemodel

Rolemodel