Meine Frau Shili Syeem

30 08 2009

Was man alles aus einem schönen skandinavischen Namen machen kann…





One Nite (EverydayReverse) [Instrumental]

31 07 2009

Ich habe eines meiner eigenen Lieblingslieder online gestellt – O-Ton Charlotte Roche: „Das ist, wie sein eigenes Sperma zu trinken…“. Mein Versuch einen Coldplay Song mit einem Counting Crows Titel zu schreiben. In dieser Version 4 BPM langsamer als das Original, und wie der Titel schon sagt: Ohne meinen Gesang. [hier]





FANBOYS zum zweiten…

20 07 2009

Fanboys läuft nun endlich auch in Deutschland an – yeah! Die Kritiken sind zwar durchwachsen, aber in einem sind sie sich jedoch zumeist einig: Für Star Wars Fans auf jeden Fall eine Pflichtveranstaltung. Start: 30. Juli 2009





The Secret of Monkey Island: Special Edition

20 07 2009

Grandios, grandios! Während der Ausbildung war ich wohl so auf Schule und nichts anderes als Schule fixiert, dass ich mir nicht mal mehr eine gesunde Portion an Vorfreude anjubeln konnte. Da gehe ich heute ins Netz (ich kann das jetzt – sind ja Ferien), und durch die Verkettung glücklicher Zufälle erscheint auf meinem Bildschirm die Meldung: „The Secret of Monkey Island von Grund auf überarbeitet und nun als Special Edition erhältlich für PC und XBOX 360.“

Meine Fresse, wie konnte das an mir vorübergehen!?!!? Für 8,99 EUR bekommt man nun völlig unkompliziert (als Steam-Download mit PAYPAL-Zahlungsoption) eine optisch und akustisch (englische Sprachausgabe) aufpolierte Version des Ur-Abenteuers von 1990. An der Story und dem Humor hat sich glücklicherweise nichts geändert: Die Entwickler blieben bei der grafischen Umsetzung dem Original treu, haben die Schauplätze alle mit viel Liebe zum Detail nachgezeichnet und das Flair des Originals beibehalten, was die damaligen Fortsetzungen 3 und 4 leider vermissen ließen. Geändert hat sich allerdings die Steuerung – das SCUMM-System wurde zugunsten einer Icon-Steuerung aufgegeben (den letzten beiden Monkey-Teilen ähnelnd) – ein weiterer Clou der Special-Edition ist die Möglichkeit, zwischen den Pixelfeldern der Ur-Affeninsel und den Hochglanzlandschaften der Neufassung zu jeder Zeit zu wechseln. Nostalgie pur! Was muss man mehr sagen – nicht nur für Fans eine Kaufverpflichtung! Allein schon, um LucasArts zu motivieren, weitere Adventure-Classics aufzumotzen.

Special Edition

Special Edition

Dem nicht genug: Telltale Games setzt die Abenteuer von Guybrush Threepwood im Stil von Monkey Island 3 und 4 fort! Genau wie schon bei Sam & Max erscheinen nun monatlich einzelne Tales of Monkey Island Episoden auf STEAM – fünf an der Zahl. Den Anfang hat am 7. Juli bereits Launch of the Screaming Narwhal gemacht. Gute Zeiten für Adventure Fans!

Tales of Monkey Island

Tales of Monkey Island





Transformers 2 rocks!!!

26 06 2009

Mann, Mann, Mann. Nachdem ich die Reviews auf ainitcool.com gelesen hatte, dachte ich schon, das könnte ‘ne öde Angelegenheit werden – aber nix da: Nachdem die Jungs mit ihrem Verriss von Terminator Salvation schon völlig daneben lagen, ist es ihnen hier gelungen, noch ‘ne Schippe totalen Stümpertums draufzulegen.

Jetzt mal ohne Mist: Wer erwartet bitteschön von einem Film, der auf einer Spielzeugserie basiert ein tiefgründiges Melodram!?! Transformers 2 ist absoluter Action-Trash aller erster Güte – hier wird eine Salve an überdimensionalem Actionwumms auf den Zuschauer losgelassen, dass es schon fast weh tut. Der totale Mind-Fuck: Optisch und soundtechnisch over the top. Dieser Film ist nur für die große Leinwand gemacht: Riesenhafte Roboter in brachial scheppernden Fights, Hochglanzbilder en Masse, jede Menge Situtationskomik und political uncorrectness plus ‘ner Prise Erotik und einer eindimensionalen nebensächlichen Story – also der perfekte Summer-Movie: Hirnlos, aber fickt gut. Ich habe mir das Teil in einem IMAX mit digitaler 3-D Projektion reingezogen und kann das jedem nur empfehlen. Also, Daumen hoch für Transformers 2 (und Terminator Salvation, für den das gleiche gilt).

Angucken!

Angucken!





Michael Jackson ist tot!

26 06 2009

Was für eine Überschrift – hätte ja nie gedacht, dass ich mich beim Lesen dieser so dermaßen verjage. Ich hätte ihm ja echt gegönnt, dass er mit seiner Tour wieder auf die Beine kommt, aber letztendlich haben die Skeptiker nun Recht behalten – nur hätte man wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass gerade sein Tod den angesetzten Marathon verhindern würde. Ein legendärer Ausnahmekünstler mit einem legendär tragischen Lebenslauf ist nun zur Ruhe gekommen.

Michael Jackson wurde am 25.06.09 mit Herzstillstand in Los Angeles ins Hospital eingeliefert. Die Ärzte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Michael Jackson wurde 50 Jahre (Quelle: Stern.de).

Quelle: hiphoprx.com

Quelle: hiphoprx.com





Polarkreis 18 – Konzert

2 06 2009





Freitag Feierabend-Menü

30 04 2009

Es gibt nichts besseres, als so auszuspannen:

Freitag, 16.00 Uhr – Sommer

zuhause noch schnell vorbereitet:

Einen Sommersalat -

ca. 6 Cherry Tomaten (vierteln)
1/2 Mozarella (würfeln)
1/2 Dose Bonduelle Mais (wahlweise auch Lidl Sonnenmais)
1 mittelgroße rote Zwiebel (in kleine Stücken / Streifen schneiden)
6 Basilikum-Blätter (häckseln)

Alles in eine Schüssel geben, Pfeffer und Salz nach Gusto dazu, etwas Olivenöl und ebenfalls Balsamico nach Geschmack beimengen (Balsamico Bianco sieht appetitlicher aus; schwarzer schmeckt aber besser / intensiver)

1 Espresso Lavazza

1 klein geschnittenes Baguette mit Aioli-Dipp

Das packt man alles auf’s Tablett, schleppt es auf den Balkon, fletzt sich in die Sonne und genießt. Und die anstrengende Woche scheint wie weggeblasen.





Prokrastination

27 04 2009

„Prokrastination ist allgemein eine Sammelbezeichnung für ein menschliches Verhalten, welches im Besonderen durch das immer wieder kehrende Aufschieben von anstehenden, unangenehmen Aufgaben gekennzeichnet ist.“ Hendryk Gitter – www. wissen.de

Also genau das, was ich gerade mache…





3 Gründe, warum das Referendariat kein Zuckerschlecken ist

26 04 2009

Und hier drei plausible Gründe, warum das Referendariat kein Zuckerschlecken ist:

1. – Wäre dem so, müsste das Referendariat aus Zucker bestehen, damit man daran schlecken könnte.

2. – Das Einnisten in einem Kokon aus stundenlangem Sinnieren über didaktischen Krimskrams inklusive dem Schreiben von Entwürfen in einem dunklen Raum nebst speckansetzender Verpflegung begünstigt durch minimale Bewegung am heimischen Arbeitsplatz ähnelt einer rückwärtigen Metarmophose vom Schmetterling zur Speckraupe und scheint einherzugehen mit der Lehrerwerdung.

3. – Man wird Lehrer.

Rolemodel

Rolemodel