„Sucker Punch“ sucked nur…

10 04 2011

… und punched leider überhaupt nicht.
Auf diesen Film hatte ich mich echt gefreut. Regiesseur Zack Snyder, verantwortlich für optische Mindfucks wie 300 und Watchmen, macht auch hier für’s Auge alles richtig. Das macht die ersten Minuten noch Spaß, langweilt auf Spielfilmlänge jedoch extremst.

Zur Story: Die Heldin der Geschichte (Emily Browning) verliert zu Beginn ihre Mutter und wird vom habgierigen Stiefvater ins Irrenheim eingewiesen, damit er ihr Erbe einstreichen kann. Um der anstehenden Lobotomisierung zu entgehen, flüchtet sich Baby Doll in eine mehrstufige Traumwelt. Sie benötigt vier Gegenstände, die ihr den Weg aus der Fickmühle ins Freie bahnen sollen; sprich: Pro Gegenstand gibt es ein Level zu meistern – wie in einem Videospiel. Der Film ist in diese vier Action-Level eingeteilt – das macht beim ersten Mal zugucken noch Spaß, ödet aber spätestens beim dritten Durchgang nur noch an. Und dazwischen? Weilt gähnende Langeweile.

„Sucker Punch“ ist ein audio-visuelles Meisterwerk, das sich leider schon in der ersten Runde selbst ausknockt. Kopflos und öde – eine einzige Länge.

 

Sucker Punch





Merry X-Wing… ähm, X-Mas!

12 12 2010





Verdammt, wir wurden entlarvt…

12 12 2010





Das Anti-Haarausfall-Experiment: Ein halbes Jahr Rogaine (6)

20 11 2010

Nun ist inzwischen ein halbes Jahr seit meiner ersten Anwendung von Rogaine Foam vergangen. Da sich nun meine letzte Flasche aus dem 3er-Pak dem Ende neigt, sei an dieser Stelle ein Resumée erlaubt – schließlich ist das vermeintliche Wundermittel nicht gerade günstig, und bevor man nun wieder investiert, sollten die Ergebnisse deutlich sichtbar sein. Den Rest des Beitrags lesen »





Jay Z – 99 Problems… (The Prodigy Dirty Remix)

20 11 2010

Jay-Z and The Prodigy

… and a bitch ain’t one, fuck me!

Einer der Killer-Tracks des letzten Jahrzehnts. Das Original von 2003 war schon unverbesserlich, doch Liam Howlett von The Prodigy hat dem Meisterwerk noch ein wenig mehr Bummsss beigefügt, so dass dabei ein ziemlich geiles Stück Musik entstanden ist. Ob der Track demnächst noch offiziell erscheint, steht noch nicht fest. Sicher ist nur, zur Freude aller Fans: Den Remix gibt es als Gratis-Download!!! In der Dirty Version und als Intrumental - holen, solange der Vorrat reicht [hier].

Live-Termine von The Prodigy als Vorband von Linking Park:
15.02.11 – Houston, USA
17.02.11 – Dallas, USA
19.02.11 – Las Vegas, USA
20.02.11 – San Diego, USA
23.02.11 – L.A., USA
25.02.11 – Salt Lake City, USA
26.02.11 – Denver, USA





Chewbacca Wear

12 11 2010
Chewbacca’s Jacke

Fantastisch – eigentlich wollte ich ja Geld für einen Winterurlaub sparen, und dann das schon wieder: Adidas kann einfach nicht aufhören, großartige Star Wars Klamotten auf den Markt zu werfen. Eigentlich peinlich, so was zu tragen, aber irgendwie hat Adidas den Dreh raus, seine Star Wars Kollektion ziemlich cool aussehen zu lassen. Nun habe ich also mein Erspartes in eine Chewbacca Winterjacke gesteckt (wär ja super, wenn ich es in der Innentasche wiederfinden würde). Ich konnte mit Frontline noch etwas handeln, so dass ich nicht die vollen 249,- EUR bezahlen musste. Zu teuer war sie dennoch… jedoch ist das gute Stück streng limitiert, hochwertig verarbeitet, und - was mir wichtig war - es kamen keine Wookiees bei der Herstellung zu Schaden.
Falls noch jemand auf die Idee kommen sollte, sein Urlaubsgeld für Unsinn auszugeben, passt bei der Größenwahl auf: Ich trage normalerweise M bis L; diese Jacke musste ich wieder zurücksenden, da sie absolut gigantisch ausfällt. Nun warte ich auf meine S-Ausgabe, die morgen eintrudeln sollte. Möge die Jacke mit mir sein… es ist so schön…





„Wie tief ist Dein Loch…“

27 10 2010

„… ich sollte es wirklich wissen, denn wir leben in einer Welt voller Vollidioten…“ („How Deep Is Your Love“ Bee Gees / Take That… frei übersetzt). Genau… was soll euch das jetzt sagen!? Nichts, denn es ist nur ein Hinweis darauf, dass am 05.11.2010 der Vorverkauf für die deutschen Stadiengigs von Take That startet. Folgende Termine sind angesetzt: Hamburg-22.07.2011, Düsseldorf-25.07.2011 und München-29.07.2011. Warum das von Interesse ist!? Na, Robbie ist wieder mit dabei – und weil der gute Herr selber keine großen Konzerte mehr spielt, dürfte dies in nächster Zeit die einzige Möglichkeit sein, Robbie Williams live zu erleben. Das grandiose an der Sache: Robbie wird auch Tracks aus seinem Solo-Programm performen. Yes! Ihr solltet euch jedoch sputen – aller Voraussicht nach, werden die Karten innerhalb weniger Minuten online vergriffen sein. Mein Tipp: Early Bird Certificate - seht selber zu, was ihr daraus macht.

Quelle: takethat.tickets.de

PS: Was noch obskurer ist: Jan Delay tritt am 20.01.2011 in Wolfsburg auf!





Yes Torty – Die Torte für Arme

25 10 2010

Ist ja nicht so gemeint – aber schließlich war Yes Torty bis 2003 eine gute Möglichkeit, andere Menschen günstig zu beglücken. Wer einen Geburtstag vergessen hatte, konnte so noch auf die Schnelle charmant mit einem Yes Torty inklusive Kerze alles wieder gut machen.
Seit 2007 schickt Nestlé im Herbst immer mal wieder den Minikuchen für einen Monat in die Regale dieser Republik. Dieses ist zurzeit wieder der Fall – sprich, eindecken ist angesagt.

Ja! Torte!!!





Prag für Anfänger

22 10 2010

Dany & Shiri in Prag

Frau Gebsch hatte mich nun schon seit fünf Jahren versucht zu überzeugen, einen Urlaub in Prag zu verbringen. Irgendwie hatte ich dabei immer Bilder von grauen, zerfallenen Häusern, Kohleöfen und Dauerregen im Kopf. Warum? Fragt mich nicht; da bilden sich von alleine immer solche Vorurteile in meinem Gehirnwindungen, bis Frau Gebsch mir das Gegenteil beweist und ich dann völlig begeistert bin (so wie einst mit Stockholm).
Nun, mein Anstoß jetzt doch nach Prag zu fahren, hatte ganz simpel nur etwas mit meinen Finanzen zu tun. Prag ist nah, Prag ist günstig, und meine Frau würde sich freuen – perfektes Urlaubsziel für einen angestellten Lehrer, der zu den Ferien von der Schulbehörde gefeuert wird. Den Rest des Beitrags lesen »





Christian Durstewitz: Let me sing

15 10 2010

Let Me SingJa, genau: Lasst ihn singen! Bitte. Seit Stefan Raabs Unser Star für Oslo (USFO) ging mir der Song Another Night von Lenas Mitstreiter Christian Durstewitz nicht mehr aus dem Kopf. Und ich habe seitdem immer gehofft, dass Raab nach dem Eurovision Contest hoffentlich die Zeit findet, sich auch um Herrn Durstewitz zu kümmern. Mit Lena hatte Stefan Raab zwar die perfekte Performerin für den  europäischen Wettbewerb gefunden, den wahren Vollblutmusiker musste er allerdings zunächst ziehen lassen. Gott sei Dank, stoße ich heute bei der Recherche nach Take That’s neuem Video The Flood (Robbie fügt sich übrigens gelungen wieder ein, die alte Speckbacke) auf den Werbebanner für Christian Durstewitz’ neue Single Stalker - ebenfalls ein Song aus USFO („Bab-ba-dab-ba-dab PAU“). Jubel, jubel, freu, freu!!! Hat der Junge doch tatsächlich die Zeit genutzt, Songs zu schreiben und bringt am 22.10.2010 sein Album raus.
Weshalb der Herr mir, und sicherlich etlichen anderen, ans Herz gewachsen ist? Weil er ein verschrobener Charmebolzen ist, mit einem riesigen Talent, was das Songwriting angeht. Er schreibt seine Songs selbst, und hat mit seinen 21 Jahren sogar die Leute von Universal davon überzeugen können, das Album komplett mit Eigenkompositionen zu füllen (bis auf George Michael’s Faith). Und weil man junge Talente fördern sollte, habe ich mir just das Album Let me sing vorbestellt – nach eigener Aussage eine Mischung aus Spaßtexten, die einfach zur Musik gepasst haben und ernst gemeinten Kompositionen (nachzuhören und zu schauen bei myvideo). Man darf also gespannt sein. Die Single Stalker ist aber schon einmal ein freudiger Vorbote – ich mach mir da also keine Sorgen. Meine Empfehlung: auf blauen Dunst kaufen!

www.christiandurstewitz.de

PS: Ist eigentlich nur mir die optische Ähnlichkeit zu Chris Cornell aufgefallen!?








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