… und punched leider überhaupt nicht.
Auf diesen Film hatte ich mich echt gefreut. Regiesseur Zack Snyder, verantwortlich für optische Mindfucks wie 300 und Watchmen, macht auch hier für’s Auge alles richtig. Das macht die ersten Minuten noch Spaß, langweilt auf Spielfilmlänge jedoch extremst.
Zur Story: Die Heldin der Geschichte (Emily Browning) verliert zu Beginn ihre Mutter und wird vom habgierigen Stiefvater ins Irrenheim eingewiesen, damit er ihr Erbe einstreichen kann. Um der anstehenden Lobotomisierung zu entgehen, flüchtet sich Baby Doll in eine mehrstufige Traumwelt. Sie benötigt vier Gegenstände, die ihr den Weg aus der Fickmühle ins Freie bahnen sollen; sprich: Pro Gegenstand gibt es ein Level zu meistern – wie in einem Videospiel. Der Film ist in diese vier Action-Level eingeteilt – das macht beim ersten Mal zugucken noch Spaß, ödet aber spätestens beim dritten Durchgang nur noch an. Und dazwischen? Weilt gähnende Langeweile.
„Sucker Punch“ ist ein audio-visuelles Meisterwerk, das sich leider schon in der ersten Runde selbst ausknockt. Kopflos und öde – eine einzige Länge.

Sucker Punch







Ja, genau: Lasst ihn singen! Bitte. Seit Stefan Raabs Unser Star für Oslo (USFO) ging mir der Song Another Night von Lenas Mitstreiter Christian Durstewitz nicht mehr aus dem Kopf. Und ich habe seitdem immer gehofft, dass Raab nach dem Eurovision Contest hoffentlich die Zeit findet, sich auch um Herrn Durstewitz zu kümmern. Mit Lena hatte Stefan Raab zwar die perfekte Performerin für den europäischen Wettbewerb gefunden, den wahren Vollblutmusiker musste er allerdings zunächst ziehen lassen. Gott sei Dank, stoße ich heute bei der Recherche nach Take That’s neuem Video